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Modellierung von Geschäftsprozessen Für meine Beratungsleistunten bezüglich der Geschäftsprozessanalyse und -modellierung kann ich auf über fünfzehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Logistik, Pharma, Qualitätsmanagement, Telekommunikation, Banken zurückgreifen.
Praktische Erfahrungen mit Use Cases liegen seit 2001 vor. Im Zuge mehrerer Industrieprojekte wurde eine durchgängige Systematik entwickelt, die von der Kundenanforderung ausgehend über Business Use Cases und System Use Cases bis zur Implementierung und dem Test reicht. Use Cases werden konsequent so entwickelt, dass sie gleichermaßen zur Definition der Anforderung als auch zur Spezifikation von Tests eingesetzt werden können. Ich stelle dazu eigene Vorlagen (Templates) zur Verfügung und ausführliche Anleitungen, aus denen alle inhaltlichen Aspekte umfassend hervorgehen. OO und Unified Modelling Language UML Mit den verschiedensten Diagrammtechniken während der Entwicklung des objektorientierten Paradigmas bin ich sozusagen aufgewachsen. Zu den Vorarbeiten des OO-Paradigmas im Bereich der abstrakten Datentypen und deren Spezifikation habe ich in den 1970-er Jahren unter Prof. D. L. Parnas aktiv beigetragen (siehe auch Publikationen). In jüngerer Vergangenheit hat sich dann speziell über die Einführung der Use Cases die Möglichkeit ergeben, systematisches Software Engineering wahlweise mit und ohne Objektorientierung zu betreiben. Darauf fußt ein von mir entwickeltes Vorgehensmodell, das von der ersten Idee bis zum validierten Code reicht und die Wahl zwischen OO und nicht-OO zulässt. Insbesondere bei partiellen Re-Engineering Aufgaben ist diese Wahlfreiheit von entscheidender Bedeutung. Im Umfeld der Objektorientierung kann ich speziell zur UML 1.x und 2.x umfassend beraten. Herangehensweisen - erfolgversprechende Strategien - Umsetzungstechniken. Hier sind auch jüngere Ansätze wie die Model Driven Architecture (MDA), Model Driven Development (MDD) und andere MDx-Technologien eingeschlossen. Besondere Vertiefungen sind hier um Zusammenhang mit Eclipse und den darauf verfügbaren Frameworks zu empfehlen. Mathematische Modellierung, die es erlaubt für erstellte Programme Korrektheitsbeweise anzufertigen, gehört heute noch zu den eher forschungsorientierten Aktivitäten im Software-Umfeld. Ich habe bereits Ende der 1970-er Jahre auf diesem Gebiet erfolgreich gearbeitet und das Interesse dafür nie verloren. Heute werden diese Techniken nur bei besonders kritischen Programmen oder Programmanteilen eingesetzt. Sollte in dieser Richtung Interesse bestehen, dann greife ich auf meine guten Kontakte in Deutschland, dem restlichen Europa, Kanada und den USA zurück, die Erfahrungen in den verschiedensten Anwendungsbereichen einbringen können. Was ist das? Das ist etwas Neues (siehe Publikationen). Terminologische Modellierung basiert auf der Einsicht, dass verschiedene Parteien verschiedene "Sprachen" sprechen, die an Entwicklungen und Änderungen einer Software-Landschaft beteiligt sind. Die Verschiedenheit der Sprachen liegt nicht darin, dass eine Partei deutsch, die andere französisch und eine dritte englisch spricht (obwohl das auch sein kann), sondern, dass sie aus verschiedenen Fachumgebungen kommen und unterschiedliche Terminologien benutzen. Da es bei solchen heterogenen (=interdisziplinären) Zusammensetzungen zu vielfältigen Missverständnissen kommen kann und kommt, räumt die terminologische Modellierung den Wirrar auf und bildet Terminologien pro beteiligter Partei. Erst dann ist eine effiziente und effektive Kommunikation und Modellierung möglich. Ich habe mich in das Thema Terminologie und Terminologiearbeit seit 1994 immer weiter vertieft und kann in dieser Hinsicht fundiert helfen und Erfolge herbeiführen. |
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Copyright © 2010 by Wolfram Bartussek |
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